Sängerin sein – für VIVIANA eine Berufung

Solange sie denken kann, haben ihr Singen und Tanzen das Gefühl von Glück beschert. Das war schon als Kind so. „Durfte ich vor anderen auftreten, gab mir das ein Gefühl von Freiheit”, sagt VIVIANA.
Als zweite von drei Schwestern wurde sie in Asunción geboren, der Hauptstadt Paraguays. Sehr früh entdeckte sie, dass sie sich von der Bühne angezogen fühlte. Bereits im Alter von zwei Jahren nahm sie ihre erste Ballettstunde.
Als VIVIANA 9 Jahre alt war, zog sie mit ihrer Familie nach Deutschland. Innerhalb weniger Monate lernte sie Deutsch, so dass sie noch im gleichen Jahr die Royal Academy of Dance besuchen konnte. Mit 16 entdeckte sie ihre Leidenschaft für HipHop. Seitdem tanzt VIVIANA vorzugsweise HipHop und Latin.

Als Schülerin gründete VIVIANA eine Coverband, in der sich ihr Gesangstalent zum ersten Mal deutlich abzeichnete. Bei einem Schüleraustausch in Michigan, USA, belegte sie an der High School das Fach „Vocal Solo”. Zum Lehrplan gehörte einmal wöchentlich einen Song einzustudieren und vor der Klasse zu performen.
Später folgte das Studium der Sinologie in München. VIVIANA verbrachte währenddessen mehrere Monate in China. Sie spricht Spanisch, Deutsch, Englisch und Chinesisch.

Studioerfahrung sammelte die leidenschaftliche Sängerin parallel zum Studium. Sie nahm Backgroundstimmen für diverse Künstler wie (Felix von Jascheroff oder Zara Nina) auf. Im Jahr 2004 hatte sie in Stefan Raabs gefeierter Talentsendung „SSDSGPS” ihren ersten großen Soloauftritt und erreichte dabei die Top-25. Es folgten weitere Auftritte, z.B. auf der legendären Kaifu Party in Hamburg vor mehr als 2000 Zuschauern. Während dieser Zeit arbeitete sie mit verschiedenen Produzenten in Helsinki, Hamburg, Hannover, München und Asunción gemeinsam an eigenen Songs.

Zur Zeit ist VIVIANA im Studio und nimmt an der Seite des Musikers und Produzenten Jörn Wenger, JW Producciones aus Asunción, neue Titel auf, von denen einige bereits in allen gängigen Musikplattformen im Internet zu finden sind unter „IODI Clásico“ und „La Vivi“.

Viviana